Energie, Okologie und Unvernunft

Dieses Buch ist wie die deutsche Energiewende ein Folgeprodukt der Naturkatastrophe in Japan, die in der Kombination von einem starken Erdbeben und einem gewaltigen Tsunami zum Kernschmelzunfall in Fukushima gefuhrt hat.

Nach dem Kernschmelzunfall in Three Mile Island (USA) und selbst nach der Reaktorka- tastrophe in Tschernobyl (UdSSR) wurden in Deutschland die realen Sicherheitsdefizite so – wohl von der Politik als auch von den Herstellern und Betreibern wie zuvor immer wieder gebetsmuhlenartig mit dem Begriff “Restrisiko“ als hypothetischer Storfall abgetan. Dieses Restrisiko wurde als nicht real existierend dargestellt, wenngleich es sich dabei um das Kern – problem der bisherigen Kernenergienutzung schlechthin handelt.

Durch die Untatigkeit und Verharmlosung der fur jedermann in Three Mile Island und Tschernobyl sichtbar gewordenen Ereignisse wurde die Antiatomkraftbewegung auch in Verbindung mit der militarischen Bedrohung durch Atomwaffen gestarkt, deren Entstehung auBerordentlich stark mit der deutschen Geschichte um Hitler in Verbindung steht. Die Nicht – Einflussnahme der Politik zum Erreichen einer inharent sicheren Kerntechnik fuhrte nach der Ara Kohl in Deutschland schlieBlich zu einem generellen Neubauverbot von Kernreaktoren gleich welcher Bauart.

Die Burger wurden mit ihren Angsten und Befurchtungen allein gelassen. Obwohl gerade in Deutschland die Weiterentwicklung von kerntechnischen Anlagen zu einer inharent sicheren Technik von verantwortungsbewussten Ingenieuren vorangetrieben und von Siemens – Interatom sogar zur kommerziellen Reife gebracht wurde, ist es bedauerlicherweise nicht zu einem Neuanfang mit modularen Kleinreaktoren gekommen. Die physikalische Auslegung derartiger Anlagen schlieBt eine nukleare Leistungsexplosion aus. Das Entstehen einer Kern- schmelze infolge der auch nach Abschalten der nuklearen Kettenreaktion entstehenden Nach – zerfallswarme ist bei dieser Auslegung nicht nur unwahrscheinlich sondern unmoglich.

Die sich im Nachkriegsdeutschland entwickelnde Situation im Bereich der Stromerzeugung wird in der ersten Halfte des vorliegenden Buches gesamtheitlich in einem Zeitspiegel skiz – ziert und zeigt die Wechselwirkung zwischen dem industriellen mit dem gesellschaftlichen Prozess. Reale und irreale Angste der Menschen spielen hier eine gewichtige Rolle, die be – wusst medial in apokalyptische Spharen gehoben werden, ohne dass ein kausaler Zusammen – hang mit der Realitat besteht. Oko-Schockerlebnisse wie das Waldsterben und die derzeit diskutierte Klimakatastrophe sind hier ebenso symptomatisch wie vermeintlich apokalypti – sche Nuklearereignisse. In Anlehnung an die ausgeklugelte kirchliche Hollenlehre des Mittel – alters werden Angste bei den Menschen instrumentalisiert und zu Pseudoangsten aufge – bauscht. Diese werden fur rein populistisch-ideologische Mehrheitsbeschaffungen ohne Ob – jektivitat und Ethik im Widerspruch zum elementaren Demokratieverstandnis missbraucht. Gerade in diesem Kontext erinnert das deutsche Verhalten nach dem Reaktorunfall in Fukushima an die Chaostheorie. Der beschlossene Ausstieg aus der Kernenergienutzung, ausgelost durch eine Naturkatastrophe am anderen Ende der Welt, entfaltete eine geradezu telepathische Ausstrahlung allein auf Deutschland.

Der Ausstieg Deutschlands aus der Kerntechnik ist ein isolierter Ausstieg. Es wird nicht zu einem Verzicht auf die Kerntechnik in der Welt und auch nicht in den unmittelbar an

Deutschland angrenzenden Nachbarlandern kommen. Die Weiterentwicklung kerntechnischer Anlagen ist deshalb geradezu Pflicht, um in Zukunft nukleare Unfalle verhindern zu konnen.

Um die Sicherheitsdefizite der aktuellen Kerntechnik verstehen und beurteilen zu konnen, wird die Entstehung der Kerntechnik, deren Aufbau in Deutschland, deren aktuelle Situation einschliefilich der Kernfusion und mogliche Wege in der nuklearen Entsorgung hin zum Er – reichen einer insgesamt inharent sicheren Kerntechnik dargestellt. Dabei steht insbesondere die Wechselwirkung der Radioaktivitat mit der Umwelt im Vordergrund, welche oftmals die Ursache fur panikartige Angste darstellt.

Eine weitere, insbesondere politisch gepragte Angst ist verknupft mit der “Klimakatastro- phe“. Eine Reduktion der atmospharischen Belastung z. B. durch CO2-Emissionen erfordert den Ausstieg aus den fossilen Energietechniken und ist aus heutiger Sicht nur mit dem Aus – bau Erneuerbarer Energien sowie der weiteren Nutzung der Kerntechnik zu realisieren.

Durch die im vorliegenden Buch gewahlte einfache energiehierarchische Darstellung kann der okologische Vorteil des industriellen Prozesses solarer Pragung (Abschopfung ohne Um – weltbelastung) gegenuber dem mit thermodynamischer Pragung (Veredelung mit starken Verlusten und Umweltbelastungen) ohne Detailkenntnisse verstanden und insbesondere die photovoltaische Abschopfung aus der Energie der Umgebung ganz ohne bewegliche Teile als Protagonist fur zukunftige Entwicklungen erkannt werden.

Die zweite Halfte des vorliegenden Buches ist weitgehend der deutschen Energiewende und damit den Erneuerbaren Energien gewidmet, deren dezentrale Systemeigenschaften ganz zwangslaufig hin zu einer dezentralen Energiewirtschaft fuhren. Eine in einem Land mit Industrie und urbanen Zentren dennoch politisch-ideologisch gewollte zentralistische Nut – zung insbesondere der Windenergie kann zu einer umweltzerstorenden Ubernutzung verbun – den mit einer Verletzlichkeit der Gesellschaft durch Naturkatastrophen und mogliche terroris – tische Anschlage fuhren. Zur Verhinderung der Ubernutzung der Natur sind erganzende de – zentrale Versorgungseinheiten mit hoherer Leistungsdichte unerlasslich. Dieses Ziel kann mit einem Energiemix von CO2-armen regenerativen und inharent sicheren kerntechnischen Energietechnologien erreicht werden.

Beim Ausbau Erneuerbarer Energien in grofiem Mafistab ist unbedingt auf die Energieautar – kie dieser Systeme zu achten. Es wird gezeigt, dass eine nachhaltige Nutzung nur dann ge – lingt, wenn der Konsum dirigistisch so eingeschrankt wird, dass zu jedem Zeitpunkt eine hinreichende Restenergie zur Reproduktion bereitsteht. Die zur gesamtheitlichen Beschrei – bung erforderliche Grofie ist der Globalwirkungsgrad, der sowohl vom Wirkungsgrad als auch vom Erntefaktor des betrachteten Systems abhangig ist. Ideale Erneuerbare Energien von hochster Energiekultur sind Systeme mit verschwindendem Infrastrukturaufwand.

Im Rahmen der Energiewende werden auch die Aktivitaten und Nichtaktivitaten der in Deutschland anerkannten Naturschutz – und Umweltverbande BUND und NABU kritisch beleuchtet. Es wird gezeigt, dass diese Verbande ebenso wie Teile der Politik ideologisch erstarrt sind und die in den 70er Jahren praktizierte positive Umweltbewusstseinsbildung verloren gegangen ist. Daruber hinaus bestehen Verstrickungen mit Geschaftemachern, die durch den Austritt namhafter Mitbegrunder offentlich sichtbar geworden sind.

Auch in der Geschichte der Stromerzeugung treten in gewissen Zeitabstanden immer wieder Energiekonzepte mit gleicher Zielrichtung in Erscheinung. Wie die Idee der Zeppeline immer wieder Gestalt annimmt und in der Realitat untergeht, werden futuristische Energiekonzepte geboren, die sich um das Mittelmeer ranken. Diese geradezu aus der Energiegeschichte sin­gular herausragenden utopischen Konzepte werden im vorliegenden Buch vorgestellt. Im Vordergrund stehen die Konzepte ATLANTROPA und EUMENA, die den sich geologisch langfristig bildenden Superkontinent bestehend aus Europa und Afrika im Sinn haben. EUMENA in Anlehnung an ATLANTROPA ist dabei die philosophische Umschreibung von Desertec. Es wird gezeigt, dass auch das Desertec-Konzept die Sonne immer noch prahisto – risch als Ersatzfeuer fur eine Stromerzeugung mit einem thermodynamischen Prozess zu nutzen versucht. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Idee bei einer sich weiterentwi – ckelnden Photovoltaik-Technologie ohne aufwendige Infrastruktur nicht durchsetzen und somit eine Illusion bleiben wird.

Die deutsche Gesellschaft ist gepragt durch Angste um ihre Zukunft. Die Angste der Deutschen vor Atomwaffen und deren Projektion auf Kernkraftwerke, die wie im Fall Fukushima auch durch mediale Attacken bewusst geschurt werden, sind Ursache fur die massive Ablehnung der Kerntechnik. Dabei werden tatsachliche Gefahren weitgehend ver – drangt. Deshalb wird im vorliegenden Buch auch auf Gefahren hingewiesen, die nicht ur – sachlich mit der Stromerzeugung verquickt sind. Insbesondere im simultan mit dem industri – ellen Prozess ablaufenden urbanen Prozess und dem Prozess in der industriellen Landwirt – schaft kommt es zu gravierenden Ruckwirkungen, die uber die Nahrungskette und die Trinkwasserversorgung die Menschen erreichen. Versaumnisse in diesem Bereich sind Ursa – chen der fortschreitenden Resistenzentwicklung von Bakterien und Viren und ebenso von eskalierenden lebensbedrohenden zellularen Veranderungen, die mit der Machtigkeit der menschlichen Population immer mehr anwachsen. Allein in Deutschland erkranken jahrlich etwa eine halbe Million Menschen an Krankenhausinfektionen und etwa 40.000 sterben da – ran. Demgegenuber sind selbst ubertriebene Klimaszenarien und tagliche Naturkatastrophen nahezu Randerscheinungen.

Das vorliegende Buch schliebt mit einer gesamtheitlichen Zusammenfassung. Die Energie – wende, die vor dem Reaktorunfall in Fukushima durch die postulierte hochstilisierte Klima – katastrophe motiviert war, hatte zum Ziel, CO2-intensive fossile Energietrager zu ersetzen. Es zeigt sich aber, dass mit dem Ausstieg aus der gegenwartigen Kerntechnik bis 2022 eine Versorgungslucke entsteht, die in zunehmendem Mab mit fossilen Energietragern geschlos – sen wird. Der wegfallende Anteil der CO2-armen Kerntechnik kann mit Erneuerbaren Ener – gien nicht versorgungssicher, okonomisch vertretbar und ohne grobe Naturzerstorungen im politisch vorgegebenen Zeitrahmen bewerkstelligt werden. Der zwanghafte rein populistisch ideologische Ruckfall in die verstarkte Nutzung fossiler Energietrager ist unverantwortlich, da damit ein Anstieg schwerer Erkrankungen und Todesfalle in der Gesellschaft durch eine vermehrte Luftverschmutzung zu erwarten sind. Der Energiewende widerspricht daruber hinaus, dass es infolge der weiteren Nutzung der sich verknappenden Vorkommen fossiler Energietrager zu weltweit immer okologisch riskanteren Methoden bei der Forderung dieser Energietrager kommt.

Trotz aller zu beobachtenden Fehlentwicklungen, welche die Folgen politisch ausgesetzter Marktmechanismen im Rahmen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und das damit verknupfte Entstehen eines schmarotzenden oko-industriellen Komplexes sind, kann die Energiewende eine Entwicklung hin zu einem tatsachlich neuen Verstandnis fur die Energie – versorgung werden. Absoluter Vorreiter ist hier die Photovoltaik, mit der bereits gezeigt wurde, dass es in der Tat moglich ist, ohne den Umweg uber thermodynamische Prozesse die hochwertige Energieform Strom erzeugen zu konnen. Allein durch den Einsatz geeigneter

Materialien und ohne jegliche bewegliche Teile gelingt diese Art der Stromerzeugung, die zugleich den Blick auf sinnvolle zukunftige Energietechniken lenkt.

Die infrastrukturellen Anforderungen fur Erneuerbare Energien sind die Ursache fur zukunf – tig signifikant steigende Strompreise und werden auch nach 2022 Anlass fur offentliche Dis – kussionen sein. Deshalb muss zukunftig ein gesellschaftlicher Konsens der Vernunft gefun – den werden, mit dem der Industriestandort Deutschland gesichert werden kann. Weiterhin sollte der Ausstieg aus der “Kerntechnik amerikanischer Herkunft“ mit dem Geburtsfehler Kernschmelze gleichzeitig als Einstiegsmoglichkeit in eine weiterentwickelte inharent sichere Kerntechnik gesehen werden, die auch offentliche Akzeptanz erlangen kann.

Wie im Fall des “Waldsterbens“ die Nachrustung der fossilen Kraftwerke zur Beseitigung des "Sauren Regens" auf der Basis objektiver Aussagen von unabhangigen Naturwissen – schaftlern und Ingenieuren sowie der verantwortungsvollen Umsetzung durch die Politik hatte realisiert werden konnen, ohne ein ganzes Volk in Todesangst zu versetzen, hatte auch eine auf inharente Sicherheitsprinzipien fuBende Kerntechnik rechtzeitig aufgebaut werden konnen. Wenngleich es primare Pflicht der Politik ist, okologische Notwendigkeiten und deren Konsequenzen fur die Gesellschaft zu antizipieren und glaubwurdig zu erklaren, wird dies nur zu oft versaumt. Deshalb bedarf es erst eines offentlichen Drucks, um derartige MaBnahmen dann zeitverzogert dennoch einleiten und umsetzen zu konnen.

Zum tieferen Verstandnis der eingesetzten Instrumente zur gezielten medialen Aufputschung der Offentlichkeit wird ein Vergleich mit der in den USA im Zusammenhang mit der Mond – landung medial betriebenen Krebskampagne und der Berichterstattung zum Reaktorunfall in Fukushima vorgenommen.

Diese medialen Aufputschungen sind fur den industriellen Prozess nicht forderlich und fuh – ren zur Technikfeindlichkeit. Die Menschen mussen an der Entwicklung des industriellen Prozesses teilhaben und diese auch verstehen konnen. Voraussetzung hierfur ist ein klarer gesellschaftlicher Diskurs auf naturwissenschaftlicher Basis. Dieser Diskurs hat weiterhin die Aufgabe eines objektiven Filters, um uberlebenswichtige von unbedeutenden oder sinnlosen Technologien klar trennen zu konnen. Dies ist nur moglich, wenn die sich auf dem Weg befindliche selbstorganisierende Gesellschaft uber eine hinreichende geistige Selbstandigkeit und nicht nur angelerntes Wissen verfugt. Ein weltweiter Wettbewerb um die besten Losun – gen muss dabei objektiv und ohne Angste gefuhrt werden konnen.

Die Findung eines dauerhaften industriellen Prozessen setzt schon heute die Weiterentwick – lung zu einem neuen extraterrestrischen Lebensraum fur die Menschen nach Ablauf der end – lichen Lebenszeit der Erde voraus, die bereits mit den Marsmissionen begonnen wurde. In diesem Zusammenhang werden sowohl die mogliche Versorgung der Erde mit extraterrestri­schen spaltbaren Brennstoffen als auch die noch nicht erprobte Kernfusion mit irdischen Brennstoffen im Vergleich mit der Moglichkeit einer Kernfusion mit extraterrestrischen Brennstoffen diskutiert.

Welchen Weg die Energiewende als Teil des industriellen Prozesses langfristig nehmen wird, hangt unter anderem von heute noch nicht bekannten technologischen Moglichkeiten ab, die uns unerwartet uberraschen konnen.

Bahnbrechende Erfindungen sind der Antrieb des industriellen Prozesses und durfen nicht mit politisch gepragten Tabuisierungen per Dekret verhindert werden. Zur Gestaltung der Zukunft sind eine reine und zudem beschrankte Wissensvermittlung und deren schulisches

Abfragen nicht ausreichend. In unserer Zeit, in der sich das Faktenwissen einerseits geradezu explosionsartig vermehrt und andererseits auch in einem nie dagewesenen Tempo veraltet, mussen Arbeitsmethoden und Denkweisen wieder Prioritat gewinnen, mit denen die indivi – duelle Kreativitat des Menschen gefordert und gefordert wird. Diese sind die Voraussetzung fur die gesamtheitliche Betrachtung und Beurteilung auch energetischer Probleme. Die erfor – derlichen Arbeitsmethoden und Denkweisen mussen naturwissenschaftlicher Pragung sein, damit diese nicht Moden unterworfen und somit zeitunabhangig sind. Damit verknupft ist auch eine immer mehr um sich greifende fachliche Sprachen – und Begriffsverwirrung, der nur durch eine konsequente Anwendung allein naturwissenschaftlichen Gedankenguts Ein – halt geboten werden kann. Nur zeitresistente Erkenntnisse konnen Grundlagen fur dauerhafte und zukunftsfahige technologische Weiterentwicklungen sein. Dies setzt eine hinreichende geistige Selbstandigkeit und die uneingeschrankte Freiheit von Forschung und Lehre voraus. Mit ins Kalkul der gesamtheitlichen Betrachtungen einbezogen ist die Entwicklung hin zu einer sich selbstorganisierenden neuen Weltordnung verknupft mit erforderlichen globalen juristischen Institutionen, die erforderlich sein werden, um den sich derzeit weltweit ausbil – denden oko-industriellen Komplex dauerhaft von grofiraumigen Umweltzerstorungen abhal – ten zu konnen, die auch durch den unsachgemahen nicht-okologischen Einsatz von Erneuer – baren Energien entstehen konnen. Ziel jeder sinnvollen energetischen Weiterentwicklung kann nur das Erreichen einer hoheren Energiekultur zum Wohl aller Menschen sein.

Fur die hilfreiche Unterstutzung bei der Erstellung des Manuskripts und die vielen Diskussi – onen um eine angemessen einfache Darstellung, die zum Erreichen des energetischen Kon – senses in unserer Gesellschaft forderlich sein durfte, danken wir Frau Jutta Unger ganz herz – lich.

Подпись:Darmstadt/Mantenay-Montlin, Februar 2013 Dresden/Berlin, Februar 2013

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