Category: Automation regenerativer Warme – und Kalteversorgung von Gebauden

Energiedaten mit M-Bus

Eine weitere Moglichkeit besteht im Einsatz des M-Busses [6-1]. Der M-Bus ist ein standardi – siertes Kommunikationssystem (Europanorm EN 1434-3) zur Fernauslesung, Fernuberwa – chung und Fernsteuerung von Verbrauchszahlern. Der M-Bus basiert auf einer Zweidrahtda – tenubertragung und eignet sich fur die Auslesung und Steuerung vieler Zahler oder bei Gera – ten, die uber grohere […]

Monitoring

von Alfred Karbach Die Uberwachung der Energieeffizienz bedingt bei bivalenten Anlagen entsprechend den Vor – ausberechnungen bei der Planung eine Bilanzierung des Anlagenbetriebs mit dem Nachweis des relativen Energieertrags des regenerativen Teils. Dies erfordert die Bestimmung von Kennzahlen, die als Bewertungskriterien dienen. Diese Kennzahlen werden aus Energiebilan – zen bestimmt. Das Aufstellen von Energiebilanzen erfordert […]

Funktionsuberwachung und Ertragskontrolle

Bei Anlagen der Energieversorgung und der Technischen Gebaudeausrustung nehmen die Betriebs- und die Versorgungssicherheit den hochsten Stellenwert ein. An zweiter Stelle ste – hen okonomischer Betrieb und Aspekte der Primarenergieeinsparung und Umweltschonung. In vielen Fallen handelt es sich um gleichrangige Ziele, da bei der Einsparung von klassischen Energietragern auch Kosten eingespart werden. Auf der Basis […]

Vorausschauende und prognosegesteuerte Strategien

Der Nachteil der bisherig aufgefuhrten Strategien ist, dass unter bestimmten Umstanden (z. B. Temperatursturz, starke Schwankung der internen Lasten) die Raumtemperatur stark absinken oder ansteigen kann. Neben dem unnotigen Energieeinsatz fuhrt dies i. d. R. auch zu einer Reduzierung der Behaglichkeit. Dieses Problem konnen vorausschauende und/oder prognose­gesteuerte Strategien reduzieren. In den bisher umgesetzten praktischen Anwendungen […]

Steuerung des Massenstromes

Eine gezielte Veranderung des Massenstromes wird zurzeit in Regelungs-/Steuerungs – konzepten noch nicht berucksichtigt. Dies erscheint aber durchaus als ein noch interessanter Aspekt fur verbesserte Regelungs-/Steuerungskonzepte zu sein. In [5-10] wurden Simulations – studien durchgefuhrt, die zeigen, dass der Massenstrom einen durchaus signifikanten Einfluss auf den Warmedurchgang und damit auf die ubertragene Warmemenge hat, siehe […]

Regelung nach der Temperatur in TAB-System

Bei dieser Strategie wird versucht, die Temperatur der Decke im Temperaturband von 21°C bis 23 °C zu halten. Ein Vorteil dieser Strategie ist, dass plotzliche Lastwechsel (z. B. Tempe – ratursturz) aufgrund des Selbstregeleffektes keinen groBeren,,Schaden“ anrichten konnen, [5-12]. Die Messung der Rucklauftemperatur bietet hierbei die Moglichkeit, eine reprasentati – ve Aussage uber die Temperatur […]

Steuerung der Vorlauftemperatur als Funktion der Aufientemperatur

Dies ist eine in der Praxis haufig verwendete Strategie. Allerdings gibt es hier unterschiedliche Ansatze je nach dem wie die Heiz-/Kuhlkurve in Abhangigkeit von der Aubentemperatur ab – gebildet wird und wie die representative Aubentemperatur gebildet wird (z. B. momentaner Wert, 12 h – oder 24 h-Mittelwert) In [5-10] wurden anhand verschiedener Simulationsuntersuchungen aubentemperaturabhangi – […]

Beaufschlagung der TAB mit konstanter Vorlauftemperatur

Bei dieser Strategie wird mit jeweils festen Vorlauftemperaturen fur den Heizfall (z. B. 25 °C), und den Kuhlfall (z. B. 22 °C) gefahren. Weitere Einflussgroben werden nicht berucksichtigt. In der Praxis sind je nach Anwendungsfall durchaus grobe Bandbreiten der vorgeschlagenen Werte ublich, im Heizfall von 24 – 30 °C, im Kuhlfall von 16 -22 °C. […]